Herkunft:
Die Cherimoya stammt aus den Anden Südamerikas und wird heute vor allem in Spanien und anderen warmen Regionen angebaut. Ihr cremiges Fruchtfleisch schmeckt süß und erinnert an eine Mischung
aus Banane, Vanille und Ananas.
Verzehr:
Man isst sie am besten frisch: Einfach aufschneiden und das weiche Fruchtfleisch auslöffeln – die schwarzen Kerne dabei entfernen. Sie eignet sich auch für Smoothies, Desserts oder
Obstsalate.
Reif ist eine Cherimoya, wenn sie auf sanften Druck nachgibt, ähnlich wie eine Avocado. Unreife Früchte sind hart, reifen aber bei Zimmertemperatur nach. Sobald sie weich ist, sollte sie
kühl gelagert und bald verzehrt werden.
Die Frucht liefert zudem Vitamin C, B-Vitamine, Ballaststoffe und Kalium und gilt als nährstoffreich sowie gut verdaulich.