Der aus dem griechischen stammende botanische Name der Kaki bedeutet „Göttliches Feuer“. Damit sind diese außergewöhnlichen, gelborange bis tiefroten Früchte bestens beschrieben. Die Beschaffenheit erinnert an Tomaten, der Geschmack allerdings ist eine Komposition aus aprikosen- und birnenartigen Aromen. Das Aroma entfaltet sich erst, wenn die Frucht schon überreif ist.  Man kann Sie einfach aufschneiden und wie einen Apfel essen. Wenn Sie schon besonders reif ist, kann man sie auch wie eine Kiwi halbieren und auslöffeln. Ganz nach Belieben.

Unsere Kakis erhalten wir nächste Woche von BioKim Fruits. Die Früchte werden im „Valle de Albaida“, im Süden der Region Valencia, von Familie Pérez Martí angebaut. Ebenso wachsen hier saftige Aprikosen, Pfirsiche und Orangen. Das mediterrane Klima mit trockenen, heißen Sommertagen und milden, regenreichen Wintern bietet sich dafür optimal an. Die sonnenverwöhnten, nach Honig schmeckenden Kakis sind, genau wie die anderen Früchte, ein wahrer Genuss. Im Mai werden Pfirsiche und Aprikosen geerntet, im Oktober Kaki Persimone und ab Mitte November Orangen. BioKim Fruits ist ein kleiner Betrieb mit acht Mitarbeitern und drei Familienmitgliedern. Es wird nach strengen Demeter Richtlinien gewirtschaftet. Das gesamte Terrain erstreckt sich auf 11 Hektar.