Nächste Woche erhalten wir unseren Fenchel von JonicaBio.

JonicaBio ist eine Anbaugemeinschaft von 35 Landwirten aus der Region Apulien in Süditalien.
Diese Anbaugemeinschaft spricht ihren Anbau für das ganze Jahr im Voraus ab. Jeder der Bauern produziert das, was er am besten kann. So erhält jede Frucht den für sie am besten geeigneten Boden und dass wiederrum macht sich bei der Qualität der Produkte bemerkbar.

Insgesamt baut die Kooperative auf 300 ha Gemüse, auf 200 ha Trauben und auf 100 ha Citrusfrüchte an.
Zu den Gemüsearten zählen Kohlrabi, Wirsing, Weißkohl, Blumenkohl, Auberginen, Fenchel und Mangold.

Ein Blick auf den Hof „Jonica“: Hinter dem weißgekalkten Privathaus in Ginosa (Apulien, Italien) geht es los.
Auf einem wunderbaren Kräuterfeld im Freiland entdecken wir all unsere beliebtesten Küchenkräuter wie Petersilie, Dill, Kerbel und sogar Koriander. Zwischen den Reihen finden Kräuterexperten wunderbare Wildkräuter wie echten Portulak und die kleine Ackerbrennnessel.
Am Feldrand stehen Olivenbäume, die ein Zuhause für Vögel und Insekten bieten.

Dann geht`s weiter zum Gemüsefeld. Vito Carlo Sportelli und Vincenzo Santoro führen uns über die Felder und beantworten uns offen und geduldig jede Frage. Hier gibt es keine Geheimnisse! Die beiden Experten erklären alle Details souverän mit ihrem ausgeprägten Fachwissen und man merkt, dass sie wirklich zu 100% hinter ihrer Sache stehen.
Landwirt Dino ist zuständig für den korrekten Anbau am Feld und überwacht regelmäßig die Kulturen.
Mit einem zufriedenen Lächeln streift er durch seine Felder, zupft sich ein paar Blättchen und freut sich am frischen Geschmack seines Salates. Er erklärt uns, dass die Felder vor der Aussaat mit Gründüngung, Kompost und Mist gedüngt werden und auf eine ausgeglichene Felder-Rotation geachtet wird.

Besonders engagiert zeigt sich Jonica beim Thema CMS-freie (CMS=Cytoplasmatische männliche Sterilität) Kohlsorten. Mit Sorge verfolgen sie die Entwicklung in der Saatgutindustrie und haben sich aus Überzeugung für CMS-freie Sorten entschieden.

Erfreulich finden wir auch, dass bei den Packstationen fast nur einheimische ArbeiterInnen angestellt sind.
So tut Jonica nicht nur was Gutes für