Diese Woche lacht Ihnen in einigen von uns geplanten Kisten knackig grüner Brokkoli entgegen. Diese feine Vitaminbombe baut Alexander Fuchs aus Schrobenhausen in seiner Bioland-Gärtnerei für uns an.

Wichtig: Beim Brokkoli werden nicht nur die Röschen zum Kochen verwendet, sondern auch aus den Stielen und sogar aus den Blätter können leckere Gerichte gezaubert werden. Zuerst kürzt man den Strunk ein und entfernt die nicht so schönen Blätter. Die Stiele schält man vorsichtig bis zu den Kohlröschen. Dann schneidet man sie in gleichgroße Scheiben. Auch die Blätter klein schneiden. Vermuten Sie Insekten in den Röschen, dann legen Sie den Brokkoli noch im Ganzen kurz in Salzwasser, so werden die kleinen Krabbler entfernt. Noch ein Tipp: Wenn Sie Brokkoli roh essen möchten, verwenden Sie nur die äußeren Röschen. Denn im Strunk und in den harten Teilen befinden sich blähende Stoffe. Bekömmlicher ist der Brokkoli aber, wenn er vorher kurz im sprudelnden Wasser blanchiert wird. Brokkoli sollte alsbald verarbeitet werden, denn er lässt sich nicht lange lagern. Im Gemüsefach bleibt er mit Folie umwickelt (wegen der benötigten hohen Luftfeuchtigkeit), höchstens 2 Tage frisch. Wenn man ihn länger lagern möchte, sollte man ihn putzen, waschen, blanchieren und tiefgefrieren. So hält er sich bis zu 10 Monate. Erstaunlich für ein Gemüse ist der hohe Kalziumgehalt: 200g Brokkoli liefert mehr von diesem „Knochenstärker“ als 150 g Joghurt. Auch Magnesium und Kalium sind im Brokkoli in großen Mengen vertreten. Der hohe Folsäuregehalt dürfte für alle Schwangeren und stillenden Mütter interessant sein. Außerdem wird die Schlagkraft gegen Krebszellen durch die Antioxidantien im Brokkoli gesteigert. Auch sein Gehalt an Vitamin A und Vitamin C ist beachtlich. Also lassen Sie es sich gut schmecken!

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